Krankenkasse/Heilmittel - Christian Wach Auf

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Krankenkasse/Heilmittel

Archiv

16.07.2015 Therapiekürzung umgangen

Wir können von Erfolg berichten. Die neue Verordnung liegt vor!
Nach knapp einem Monat ist es gelungen die Therapiestunden bei Logopädie wieder in den alten Stand zu versetzen. Dazu war ein Wechsel der Arztpraxis unabdingbar. Nach einem persönlichen Gespräch mit der neuen HNO Ärztin Frau Spiegel, konnte die Notwendigkeit der bisherigen Verordnungsmenge nachgewiesen werden. Vielen Dank!

Im Nachgang bleibt die Frage aus welchem wirklichen Grund die bisher hoch geschätzte HNO Ärztin Christians Verordnungsmenge kürzte und das obwohl er als Praxisbesonderheit in kein Budget fällt! Wir bedanken uns trotzdem für die vielen Jahre guter Zusammenarbeit.

20.06.2015 Therapiekürzung

Bereits seit Anfang des Jahres gibt es Probleme bei manchen Heilmittelverordnungen. Hier geht es speziell um die Verordnungen für Logopädie. Nachdem Christian jahrelang (bei einer Verordnungsgröße von 2-3 Therapien pro Woche) seine wöchentlich meist 3 Therapiestunden für Padovan, Eß-, Kau- und Schlucktraining u.v.a.m. zum Aufbau und Erhalt seiner diesbezüglichen Fähigkeiten nutzen konnte, wurden diese nun auf 2 reduziert.
Alle Interventionen gegen diese Kürzung waren nicht erfogreich. Es verblieb wieder einmal der fade Eindruck, als "Bittsteller" bei der Ärztin regelrecht abgefertigt zu werden. Hierzu muss man als Hintergrund noch wissen, dass mir und der Ärztin seit ein paar Jahren eine unbefristete Langfristgenehmigung der Krankenkasse in der Höhe von 2-3 mal pro Woche vorliegt. Die Hintergründe der für Christian negativen Therapiestundenverkürzung wurden mir nicht benannt und bleiben im Unklaren. Jedoch sind mir Informationen bekannt geworden, die beinhalten, dass es einen Zusammenhang mit vielen neuen Patienten in der HNO Praxis geben soll.


14.07.2011 Längerfristige Genehmigung von Heilmittelverordnungen

Christians Gesundheitskasse die AOK Plus hat auf unseren Antrag die längerfristige Genehmigung zur verordneten Krankengymnastik nach Bobath (ZN2b) für ein Jahr genehmigt. Im § 8, Satz 5 der zum 01.07.2011 in Kraft getretenen "Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Verordnung von Heilmitteln in der vertragsärztlichen Versorgung (Heilmittel-Richtlinie/HeilM-RL)" wurde die Möglichkeit für diesen Antrag geschaffen. Wir freuen uns sehr darüber, da diese Genehmigung doch für uns eine Erleichterung im laufenden bürokratischen Aufwand bedeutet.

02.06.2010 Problematik Heilmittelversorgung (akt. 02.06.2010)

Link zu Details in FK, Rubrik "Probleme mit der Heilmittelversorgung"

Beginn 01.03.2009

Heute wurde ein Schreiben an die Sächsische Staatsministerin für Soziales, Frau Christine Clauß versand. Es enthält die Bitte um Hilfe bei der Heilmittelversorgung. Interessierte User können diesen Brief ab dem 03.03.09 in Fachkreise Rubrik "Christians Therapieprobleme" finden.

Fortsetzung vom 05.03.2009
Die Eingangsbestätigung hat uns heute erreicht. (siehe FK)
Fortsetzung vom 25.03.2009
Ein Schreiben des Referatsleiters der Abt. Sozialversicherung und Krankenhauswesen des sächischen Staatsministerium für Soziales, hat uns heute erreicht. (siehe FK)

Fortsetzung vom 21.04.09
Ein neues Schreiben an den Referatsleiter wurde versand.

Fortsetzung vom 04.05.09
Eine elektronische Lesebestätigung ist eingegangen.

Fortsetzung vom 05.05.09
Eine Mail mit der Information, dass die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen (KVS) um Stellungnahme gebeten wurde, hat uns erreicht.

Fortsetzung vom 09.06.09
Am 28.05.09 erreichten uns zwei Schreiben der KVS als Zwischenmitteilung. Es wurde mitgeteilt, dass die Vertragsärzte um Stellungnahme gebeten werden sollen. Hierzu bat man um die Einverständniserklärung. Das zweite Schreiben war die Kopie die an das Sächsische Staatsministerin für Soziales gerichtete Mitteilung des Vorgangstandes. Die Einverständniserklärung wurde in einem erläuternden Schreiben an die KVS am 09.06.09 versand.

Fortsetzung vom 12.06.09
Die Schreiben vom 21.04.09, 22.05.09 und 09.06.09 wurden in FK online gestellt.

Fortsetzung vom 17.08.09
Am 28.07.2009 wurde ein Schreiben an den Referatsleiter per E-Mail versandt. Es enthielt eine Nachfrage zum Stand der Bearbeitung. Eine elektronische Erhaltbestätigung traf kurz darauf ein.

Fortsetzung vom 01.09.09
Nachdem es bisher noch keine weitere Reaktion gegeben hat wurde am 31.08.09 ein erneutes Nachfragemail an den Referatsleiter versandt. Eine elektronische Erhaltbestätigung traf am 01.09.09 darauf ein.

Fortsetzung vom 23.10.09
Außer der bereits benannten elektonischen Erhaltbestätigung ist nach nunmehr bereits wieder fast 2 Monaten in der Sache nichts passiert. Eigene Bemühungen brachten jedoch einen großen Erfolg. Siehe dazu News vom 23.10.2009.

Fortsetzung vom 02.06.10
Die letzte Nachricht ging wie bereits beschrieben am 01.09.2009 hier ein. Damit hat sich also seit nunmehr 9 Monaten nichts mehr spürbares getan. Da von unserer Seite durch Eigeninitiative viel erreicht wurde und die Therapieversorgung im Moment stabil ist, wird dieser Trad mit dem heutigen Tag ins Archiv verschoben.


23.10.2009 Erfolg bei Verordnungen

Nach ewigem zähen Bemühen bei den verschiedenen Ärzten in Christians Umfeld ist es gelungen, einen Mediziner zu finden, der nicht nur die Notwendigkeit von Therapien als Dauerverordnungen außerhalb des Regelfalls befürwortet. Mit Frau Dr. Ehrig aus dem MVZ Zwickau haben wir eine Ärztin gefunden die auch die notwendigen Heilmittelverordnungen ausstellt.
Von hier aus mein großer Dank für die erste Verordnung mit der wir von der Verordnungsmenge die Jahresgrenze erreichen!

04.07.2009 Erfolg beim Ärger mit Inko-Versorgung (akt. 04.07.09)

Beginn 10.02.2009
Zu all den Problemen, die es nach wie vor mit den Verordnungen zu KG und Ergo gibt, scheint neuer Ärger aufzuziehen. Mit dem von der Krankenkasse verordneten "Zwangswechsel" zu einem anderen Leistungserbringer für die Inko-Versorgung gibt es die ersten Probleme. Das neue Sanitätshaus kann warscheinlich nicht an den guten gewohnten Service des alten anknüpfen. Das beginnt bei der Beschaffung der Verordnung, geht über die zu liefernde Sorte, bis hin zu Anlieferungsproblemen. Weitere Details dazu in Kürze hier. Infos zum Thema in unserem Link.

Fortsetzung 12.02.09
Heute traf ein KV des Sanitätshauses mit einer Aufzahlungshöhe von 43,50 € pro Monat für die bisherige Versorgung ein!!!! Dieser KV wurde mit einem Antrag auf Kostenerstattung an den FB Vertragsmanagement der Krankenkasse gesandt.

Fortsetzung 01.03.09
Nach einigen Telefonaten und weiterem Schriftwechsel mit dem Sanitätshaus Treitschke GmbH sowie auch mit der Krankenkasse, sind wir um einiges weiter gekommen. Die nicht atmungsaktive "Standartversorgungswindelhose" ist nun außer Diskussion. Es wurde eine Einigung über das Verhältniss von Tag-und Nachtversorgung sowie Stückzahl erzielt. Die Lieferung erfolgte. Im Moment gibt es noch ein Problem mit der restlichen Aufzahlungshöhe von 13,05 € pro Monat. Wir berichten weiter.

Fortsetzung 03.03.09
Heute Morgen gab es telefonischen Kontakt mit dem Teamleiter Inko-Versorgung der AOK Plus. Nach einem fast 45 minütigen Gespräch, war leider noch keine Einigung zu erzielen. Unsere konträren Standpunkte wurden deutlich herausgearbeitet. Weiterer Schriftverkehr ist nun nötig.

Fortsetzung 05.03.09
Am heutigen Tag erreichte uns ein Schreiben vom Teamleiter Inko-Versorgung. Es untermauerte wie erwartet die ablehnende Haltung hinsichtlich der Übernahme der Aufzahlungsbeträge. Es laufen im Moment Recherchen zu der weiteren Vorgehensweise.

Fortsetzung 12.03.09
In Kooperation mit einer uns unterstützenden Stiftung wurde heute ein neues Schreiben an den Vorstandsvorsitzenden der Krankenkasse gerichtet.

Fortsetzung 21.03.09
Heute erreichte uns eine Antwort von Bernd Kuhlmann (Geschäftsführer und hauptamtlicher Vorstand der AOK PLUS). Er stellte eine Klärung mit dem zuständigen FB Leiter in Aussicht und garantierte die Übernahme bisher entstandener Kosten. Details zu dem Schriftverkehr ab 22.03.09 in Fachkreise, neue Rubrik "Probleme mit Inko-Versorgung".

Fortsetzung 24.03.09
In einem Schreiben an den Teamleiter Inko-Versorgung wurde die Aufzahlung aus der Rechnung des Sanitätshauses zur Begleichung geltend gemacht..

Fortsetzung 27.03.09
Erhalt eines Schreibens als Zwischennachricht vom Teamleiter HIMI. Es wird die Möglichkeit eines Hausbesuches angeboten.

Fortsetzung 06.04.09
Anruf einer Teamleiterin HIMI zum aktuellen Stand bezüglich dem vorgesehenem Hausbesuch. Verlegung auf nach 17.KW.

Fortsetzung 07.04.09
Erhalt eines Schreibens des Sanitätshauses mit Fragebogen zur benötigten Inko-Menge. Fortsetzung 03.06.09
Anruf einer Mitarbeiterin der PK Auerbach zum neuen Termin. Dieser findet nun am Dienstag den 16.06.09 hier bei Christian statt. Teilnehmer eine Mitarbeiterin der Pflegekasse; Auerbach, eine Mitarbeiterin der AOK PLUS; Bauzen und ein Mitarbeiter Sanitätshaus Treitschke; Zwickau.

Fortsetzung 17.06.09
Von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr fand am 16.06.2009 die angekündigte Besprechung statt. Hinzugekommen war noch auf unseren Wunsch Herr Hildebrand, President AtfK; Zwickau. Es wurde die bestehende Situation ausgiebig erörtert und nach einer Vision gesucht. Der von Seiten des Sanitätshauses Treitschke eingebrachet Vorschlag lag nahe am Ziel. Doch es bestand noch immer eine Aufzahlung. Leider konnte die Mitarbeiterin keine weiteren Annäherungen entscheiden. Von unserer Seite wurde ein weiteres Entgegenkommen bezüglich der Lieferkostensenkung durch Versand und in der Stückzahl signalisiert. Die AOK Seite prüft die bisher angewendete Versorgungsregelung.
als neuer Telefontermin wurde der 30.06.2009 vereinbart.

Fortsetzung 19.06.09
Gegen 16:30 Uhr Anruf einer neu in das leidliche Thema involvierten Mitarbeiterin der Firma Treitschke. Thema war die Anfrage zur Rückholung der bereits gelieferten Inko-Materialien für das 3. Quartal und den dafür geforderten Aufzahlungsbetrag. Das gewünschte Fax mit der zugesicherten Kostenübernahme durch die Krankenkasse war nicht zustellbar.

Fortsetzung 01.07.09
Anruf Teamleiter Inko-Versorgung aus Auerbach. Er teilte mit, dass die Krankenkasse nun die Genehmigung zur eigenen" Versorgungspartnerwahl" erteilt hat und ein Schreiben dazu in Kürze versand wird.

Fortsetzung 04.07.09
Das Schreiben der AOK zur Freigabe des Versorgers ist eingegangen und wurde für unsere registrierten User in FK Rubrik "Probleme mit Inko-Versorgung" eingestellt. Die begonnenen Verhandlungen mit möglichen Lieferanten werden nun intensiviert.

18.02.2009 Antwort von der Patientenbeauftragten

Mitte Januar hatten wir an die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten Frau Helga Kühn-Mengel , eine Anfrage mit Bitte um Hilfe bei den großen Schwierigkeiten mit der Heilmittelversorgung gestellt. Die Antwort ist für unsere registrierten User in Fachkreise unter der Rubrik "Christians Therapieprobleme" ab 19.02.09 verfügbar.

16.12.2008 Therapien auf Minimalniveau

Eine schlechte Nachricht kurz vor dem Weihnachtsfest.

Noch nie in den letzten 8 Jahren hatte Christian so wenige Therapien wie in diesem Dezember. Kg und Ergo wurden auf ein total geringes Volumen in Zeit und Folge verkürzt. Gerade jetzt, als sich eine Hilfe für Christians "Sitzproblem" andeutet. Doch ohne Verordnungen geht nun mal nichts. Ein neuer Versuch, doch noch beim Hausarzt eine "Rettungsverordnung" (diesmal für KG/manuelle Therapie) zu erhalten, ging wie erwartet schief. Die Verordnung wurde mit Buggetgründen abgelehnt.......................
Man könnte müde werden, von dem ständigen Kampf um diese Verordnungen. Doch dann hätten alle die, die sich nicht oder nur mangelhaft für Christians Wohlbefinden einsetzen einen Generalsieg errungen. Das kann ich nicht zulassen. Daher gilt es die Weihnachtspause zu nutzen und sich eine ganz neue Strategie für das neue Jahr auszudenken. Ein Ansatz dazu wäre der Link dieser Eintragung. Es fehlt nur noch ein Arzt, der die Mühe auf sich nimmt die Patientenbesonderheit zu beantragen. Möglicherweise werde ich diese Praxisbesonderheit halt ganz unüblicherweise selbst bei der KV (Kassenärztliche Vereinigung) beantragen. Es wäre sehr interessant, wie die KV darauf reagieren würde...............

16.11.2008 Wieder Ärger mit den Verordnungen - Fortsetzung

Mein Bitten wurde erhöhrt. Christians Neurologe hat 18 Ergotherapien verordnet! Nun kommen wir, wenn auch nur eingeschränkt bis zum Jahresende hin.
- Großer Dank an Dr. Wuttke! -
Doch es geht weiter, die KG- Verordnungen reichen auch nicht bis zum Jahresende. Also nun morgen auf ein neues.... (die Ablehnung vom Hausarzt einholen und .....ärgern..?)

12.11.2008 Wieder Ärger mit den Verordnungen

Christians Neurologe bat mich, die letzte Ergotherapieverordnung des Jahres 2008 doch bitte vom Hausarzt ausstellen zu lassen. Ich hatte es bei meiner Zusage bereits leise geahnt......
Es kam so, wie ich es eigentlich erwartet hatte. Obwohl Christians Hausarzt sich bereits seit 2 Jahren eine "Verordnungsauszeit" genommen hat, lehnte er es ab Christian diese Verordnung zu bewilligen. Für alle ebenso betroffenen Angehöhrigen, die das hier lesen, brauche ich nicht zu erklären, welche Wut sich da in einem aufstaut........
Sollte mir es morgen nicht gelingen, Christians Neurologen doch eine Verordnung "abzubitten" steht Christian eigentlich bereits seit dem 10.11.08 ohne Ergotherapie da.

15.02.2007 Neuer Ärger mit Heilmittelverordnungen

Wieder gibt es Probleme mit Christians Therapieverordnungen. Diesmal klemmt es bei den Verordnungen für Logopädie. Noch bis Ende des Jahres 2006 gab es hier keine Probleme. Jetzt jedoch genau die selbe Problematik wie zuletzt bei KG und Ergotherapie. Als "Erste Hilfe" konnte diesmal Christians Zahnärztin und sein Kiefernorthopäde einspringen. Ohne diese Verordnung wäre Christian bereits kommende Woche ohne seine so notwendige Schluck- und Kautherapie gewesen. Für uns, wie auch für alle ebenso betroffenen Patienten und Angehörige ist es ein unzumutbarer Zustand, ständig mit vollem Einsatz für die notwendigen Therapie kämpfen zu müssen. Es vergeht kaum ein Tag an dem nicht irgend ein bürokratischer Akt im Zusammenhang mit Christian erledigt werden muss.  

07.06.2006 Alle Heilmittelverordungen eingetroffen

Christians neuer Neurologe hat uns alle benötigten Heilmittelverordnungen für Ergo- und Physiotherapie zugesandt. Er hat dazu im Vorfeld viele Erkundigungen eingeholt, um ein zukunftsfähiges Therapiemodell zu erstellen. Das ist nun gelungen. Wir bedanken uns hier an dieser Stelle sehr für die Mühe. Die HVO sind nun alle beim "Team Genehmigungen" der AOK Chemnitz eingereicht. Dort sollte ein spezieller Gutachter die besonderen Bedingungen um Christian prüfen.
Die erfolgte Medikamentenänderung hat leider noch keine besondere Wirkung erziehlt. Dazu erfolgte bereits eine telefonische Rücksprache mit dem Neurologen. Erst nach der Medikamentenspiegelkontrolle (vorgesehen in der 25. KW) werden neue Maßnahmen besprochen.
Wir werden weiter berichten.

06.05.2006 Therapiereduzierung zeigt erste negative Auswirkungen

Trotz alle Bemühungen von Christians Therapeutenteam, sind erste Auswirkungen der Therapiereduzierung festzustellen. Christian wird fester! Die Beweglichkeit der Schultergelenke läst bereits nach etwa 2 Wochen nach. In der letzten Woche wurden alle Therapien auf Video aufgenommen. Daraus wird in den nächsten Tagen eine kurze Dokumentation auf VCD erstellt. All das macht sehr viel Mühe und kostet zusätzliche Zeit. Es ist jedoch notwendig um mit dem Bildmaterial der Presse und dem neuen Neurologen die Dringlichkeit der Therapieverordnungen nachweisen zu können. Ausschnitte dieser Doku werden in Kürze auf CWA veröffentlicht.



12.04.2006 Erfolg bei der Suche nach einem Neurologen

Dank der Hilfe von Christians Ernährungsschwester Silke, aus dem Sanitätshaus Alippi, konnte nach jahrelanger Suche ein Neurologe (siehe Link) für Christian gefunden werden. Ein erster Besuchstermin wurde bereits für den 17. Mai 2006 festgemacht.

11.03.2006 Christians Therapien in Gefahr !!!



Liebe User von CWA,

heute müssen wir Euch leider von einigen sehr unangenehmen Ereignissen berichten. Die Problematik begann am

20.02.06
mit der normalen telefonischen Bestellung von 2 Heilmittelverordnungen für Ergotherapie (HV 18; Anl.1 FK) und Physikalische Therapie (HV 13; Anl.2 FK) in Christians Hausarztpraxis. Die Ausstellung der Rezepte sollte bis zum 23.02.06 erfolgen

23.02.06
telefonische Anfrage in der Hausarztpraxis, ob die Heilmittelverordnungen ausgestellt und abholbereit sind, ergab ein "Nein", Warten bis Freitag.

24.02.06
persönlicher Besuch der Hausarztpraxis zur Abholung der HVO´s, erfolglos. Auskunft des Praxispersonals ergab: Hausarzt muss sich die Verordnungen über das Wochenende genauer überlegen. Nächste Info von Praxis am Montag.

27.02.06
kein Anruf von Praxis erfolgt

28.02.06
telefonische Anfrage in der Hausarztpraxis, ob die Heilmittelverordnungen ausgestellt und abholbereit sind Ergebnis: HVO´s ausgestellt, jedoch von 3 auf 2 und von 4 auf 3 Therapien gekürzt. Daraufhin telefonische Verbindung mit Hausarzt gefordert. Nach langer Wartezeit ergab das Gespräch folgende Aussage des Hausarztes: "Die Krankenkasse verlange wirtschaftlicheres Verordnen und daher könne bei Christian nicht mehr die bisherige Therapieanzahl verordnet werden." Ich machte bereits in diesem Telefonat freundlich aber unmissverständlich klar, dass es keine Verhandlungen über die Menge der Therapien geben wird und verlangte die "Einsetzung in den alten Stand". Meine Frage zur Personifizierung der Verantwortlichen bei der Krankenkasse blieb offen. Also kündigte ich eigene Nachfragen bei der AOK an.

28.02.06
telefonische Anfrage beider Geschäftsstellenleitung der AOK in Zwickau ergab: Es sind keine generellen Kürzungs- oder Streichungsmaßnamen bekannt und schon gar nicht im Zusammenhang mit Christian, dessen besondere Situation dort wie bisher auch auf Verständnis stießt.

01.03.06 ein freundlicher Brief an den Hausarzt wurde verfasst. Hier ein Auszug:

"... Darum bitte ich Sie, Herr Dr. Tützer, Ihre Entscheidung zu revidieren und die Verordnungen in den alten Stand zu versetzen. Bedenken Sie bitte, dass es sich bei Christian um einen sehr jungen Menschen handelt, der noch viele Jahre mit seinen Behinderungen leben muss und das wir alle, alles tun sollten, sein Leben möglichst frei von zusätzlichen Beschwerden zu halten."

Diesen Brief Anl. 3 FK) unterzeichneten die entsetzten und betroffenen Therapeuten mit.

03.02.06
bisher keinerlei Antwort auf den Brief. Ein persönlicher Besuch der Hausarztpraxis brachte die Information, dass über Christians Therapieverordnungen am Mittwoch, den 08.03.06, in Zwickau beim MDK eine Besprechung stattfinden soll, zu der der Hausarzt vorgeladen ist. Vom Praxispersonal bekam ich einen Umschlag mit der Aufschrift "Zur Information" und erhoffte darin weiterreichende Erklärungen und Antworten zu meinem Brief vor zu finden. Dem war leider nicht so. In dem Umschlag fand sich kein einziges Wort, was sich auf meinen Brief bezogen hätte. Es handelte sich um 3 Schreiben (liegen der Redaktion CWA vor), in denen die Krankenkasse für ein im November 2004 verordnetes pflanzliches Abführmittel einen Antrag zur Prüfung auf unrechtmäßige Verordnung gestellt hat.

06.02.06
Zweiter Brief (Anl. 4 FK) an der Hausarzt mit Angebot der Begleitung zum Termin mit dem MDK und dem Angebot zur Unterstützung bei der Klärung der Rezeptierungsproblematik. Auszug:

"...... leider habe ich auf mein Schreiben vom 01.03.2006 noch keine positive Antwort von Ihnen erhalten. Ich werde aber in dieser Angelegenheit noch den von Ihrer Angestellten Schwester Jana benannten Termin (08.03.06), mit dem MDK Gutachter Dr. Müller abwarten. Wenn Sie es wünschen, wäre ich bereit, Sie bei diesem Termin in der Sache Christian Heymer zu begleiten."
"....... In dieser Angelegenheit denke ich jedoch Ihnen weiter helfen zu können. Ich habe Ihnen dazu die zu dem benannten Zeitpunkt (02.11.2004) gültige Ausnahmeliste des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 16.03.2004 beigelegt und die betreffenden Passagen hervorgehoben. Gerne kann ich Ihnen auch die komplette Liste oder auch die aktuelle Liste vom 11.01.2005, die um einige Bereiche erweitert wurde, zur Verfügung stellen."

08.03.06
keine Information aus der Hausarztpraxis zum Ergebnis der Besprechung beim MDK

09.03.06
normale Rezeptbestellung der Medikamente für Christian und erneute Bestellung der HV`s im alten Stand per Fax an die Hausarztpraxis.

09.03.06
Anruf von Schwesternschülerin aus der Hausarztpraxis ergab: Abholung der Rezepte ab Freitagnachmittag möglich, Infos zur Besprechung vom Mittwoch liegen Ihr nicht vor.

10.03.06 12:24 Uhr
persönlicher Besuch in der Hausarztpraxis. Rezepte noch nicht fertig, Arzt nicht zu sprechen. Rezepte wurden für den späteren Nachmittag zugesichert und sollten, da mir aus Termingründen ein erneuter Besuch der Praxis nicht möglich war, zu Hause vorbei gebracht werden.

10.03.06 17:00 Uhr
Rezepte und HVO´s befinden sich im Hause. Medikamente wie bestellt, HVO´s jedoch noch weiter gekürzt. HV 13 von 36 (3 Mal pro Woche) auf 10 (2 Mal pro Woche) und HV 18 von 40 (4 Mal pro Woche) auf 10 (2 Mal pro Woche)

Eine Insiderinformation ergab: zuständig für diese ungeheuerlichen Kürzungen sei ein Dr. Müller des MDK, der diese Menge für eine ausreichende Versorgung hält.

11.03.06
Veröffentlichung der Problematik auf CWA und der Details in Fachkreise unter der neuen Rubik: "Christians Therapieprobleme".

Unser nächster Schritt wird am Montag ein Anruf bei Dr. Müller des MDK, mit der Bitte um einen Termin zur Klärung der Angelegenheit sein. Zeitgleich wird ein Schreiben an das Beschwerdemanagement der AOK gesandt.

Christians Therapeuten gilt an dieser Stelle ein besonderer Dank! Sie behandeln Christian bereits seit 2 Wochen so wie bisher weiter! Meine Hochachtung!

Wir bitten alle unsere User um Unterstützung.

Teilt uns Euere Erfahrungen bei der Verordnung von Therapien mit!
Welche Mengeneinheiten bekommen Euere Patienten verordnet?
Was sollten wir jetzt weiter unternehmen?
Nutzt bitte für die Kommunikation unser Gästebuch, das Kontaktformular oder die Mailadresse info@christian-wach-auf.de

12.03.06
Wir bedanken uns bei unseren Usern für die bereits zahlreich eingegangenen Mails! Bitte sendet uns weitere Hinweise und Tipps!

14.03.06
Viele wichtige Informationen kamen von der Lumia Stiftung, dem Verein SHT- Patienten in Not. Mit Dr. Müller des MDK Chemnitz konnte am 13.03.06 ein Telefontermin für Mittwoch 15.03.06 vereinbart werden. Die "Kassenärztliche Vereinigung Sachsen" (KVS) oder die "Geschäftsstelle der Prüfgremien der Ärzte und Krankenkassen Sachsen" scheint nach unserer bisherigen Recherche den MDK eingeschaltet zu haben. Eine Anfrage (Anl. FK) an die AOK wurde versandt.

15.03.06
Telefonat mit Dr. Müller (MDK-Chemnitz) ergab: Auftrag für die Prüfung der Verordnungsmenge erging vom Team Genehmigungen Heilmittel, speziell Frau Persdorf. Dr. Müller habe dann am 08.03.06 im Telefonkontakt mit Dr. Tützer die medizinische Notwendigkeit auf 10 x 2 Therapien Ergo und 10 x 2 Therapien KG festgelegt.

Kommentar CWA: Ein traurige Ungeheuerlichkeit ! Ohne den Patienten zu sehen, ohne Therapieberichte zu kennen, werden Therapien gestrichen. Als Hintergründe scheinen hier immer mehr die Wirtschaftlichkeitsprüfung der Hausarztpraxis und die wahrscheinlich nicht oder nicht richtig dokumentierte Anmeldung von Christian als Praxisbesonderheit mit der internen Codenummer 99250 zu Tage zu treten.

Telefonat mit Frau Persdorf (Sachbearbeiterin Team Genehmigungen Heilmittel) ergab: Frau Persdorf teilte mit, dass Sie Aufgrund meiner Nachfrage über die GS Zwickau, die Prüfung über den MDK angeordnet hätte. Eine Einladung meinerseits, sich über Christian ein eigenes Bild zu machen und dazu uns zu kommen lehnte Frau Persdorf leider ab, versprach aber die eingereichte HV 13 (10 x 2) sofort zu bearbeiten und zuzusenden. Für morgen (16.03.06) wurde mir ein Rückruf der Teamleiterin Frau Weber zugesichert um nochmals über die entstandene Problematik zu sprechen.

Kommentar CWA: Trotz guter Kommunikation und einem gewissen Verständnis für die Situation von Christian, war es leider noch nicht möglich die Einsetzung in den alten Stand zu erzielen. Weiter Beschwerdebriefe an höhere Stellen und die Information der Medien werden sich wohl nicht vermeiden lassen.

16.03.06
Telefonat mit Frau Weber (Teamleiterin FB Genehmigungen Heilmittel, AOK-Chemnitz) ergab:
Die derzeit verordneten Heilmittelverordnungen sind definitiv das Ergebnis des Telefonates MDK <> Hausarzt. Ich bekam erstmals zu erfahren, dass sich die Kürzungen nicht nur auf Bobath/Voitha und Ergo beziehen, nein alle weitern KG Verordnungen wurde ebenso um die Hälfte gekürzt. Auf meine Nachfrage wie denn mit einer im alten Stand ausgestellten HV verfahren würde, bekam ich die Information, dass dann der MDK erneut den Auftrag zur Prüfung bekommen würde. Zusätzliche Unterlagen wären bei der Entscheidungsfindung hilfreich. Dies konnte ich zusagen.

Kommentar CWA: Im Laufe des Gesprächs, ist es vermutlich gelungen, die Dringlichkeit zu vermitteln und deutlich klarzustellen das die Sache nicht auf sich beruhen wird und ebenso keine Testpausen akzeptiert werden. Im Moment werden bis zur neuen HV-Genehmigung nur weitere Maßnahmen geplant, hier aber nicht angekündigt. Es gibt aber eine sehr positive Nachricht! ( für unsere registrierten User in Fachkreise online gestellt )

20.03.06
Anruf von Frau Weber: Nachfrage zur angekündigten Ergo HV mit Begründungsunterlagen. Der Versand am letzten WE, wurde von mir bestätigt. Kurze Anfrage bezüglich meiner Anfrage/Beschwerde an das Beschwerdemanagement, die jetzt zu Frau Weber weitergeleitet wurde. Ein schriftliche Antwort wurde von mir erwünscht.

Kommentar CWA: Die Zuarbeit unserer einzelnen Therapeuten klappt ausgezeichnet, da sie aus eigenem Interesse die Dokumentation des Therapieverlaufes weitergeführt hatten (siehe Fachkreise), obwohl die Berichte vom Hausarzt nicht mehr angefordert wurden. Die Kommunikation mit Christans Hausarzt ist weiterhin gestört. Eine Antwort auf die beiden Briefe ist bisher nicht eingegangen. Dafür aber jede Menge Informationen zu weiteren Patienten, deren Therapien ebenfalls zeitgleich gekürzt oder gar ganz gestrichen wurden sind. Ein dritter Brief, zusammen mit der neuen Rezeptanforderung für KG ist in Arbeit.

22.03.06
Post von Frau Weber: Schriftliche Stellungnahme zu der Anfrage /Beschwerde an das Beschwerdemanagement vom 14.03.2006 (siehe FK)

22.03.06
Anruf von Frau Weber: Eingangsbestätigung für die Ergo HV mit Therapiebericht. Bitte um Zusendung weiterer Therapieberichte von KG und Voitha, für die Weiterleitung und erneute Prüfung durch dem MDK. Dieser Bitte wurde zugestimmt. Mit der neuen HV- Anforderung gehen die Therapieberichte an den Hausarzt und an Frau Weber.

Kommentar CWA: Die Kommunikation mit der Teamleiterin Frau Weber ist zur Zeit auf einem guten, sachlichen Stand. Mit Übersendung der weiteren Therapieberichte (online in FK), hoffe ich auf ein tieferes Verständnis um die besondere Situation mit Christian. An dieser Stelle einen großen Dank an Christians Therapeuten Team, die zum 23.03.06 alle Ihre Berichte fertig gestellt haben.

27.03.06
Ein dritter Brief wurde an Christians Hausarzt gesandt. Er enthielt unter anderem die erneute und dringliche Bitte, Christians HVO´s doch nun endlich wieder wie bisher zu verordnen. Eine ausführliche Therapiedokumentation uber die Bereiche der Krankengymnastik wurde ebenfalls mit zugestellt.

   ............Ich bitte Sie Herr Dr. Tützer nochmals, eindringlich darum, die neu benötigten Heilmittelverordnungen, wie in der Anlage beantragt auszustellen. Helfen Sie bitte Christian so wie bisher, auf seinem schweren Weg!..............

Zugleich wurde in dem Schreiben darum gebeten, doch mit einem persönlichen Gespräch (Vorschlag 29.03.06; 20:30 Uhr) das zur Zeit bestehende Kommunikationsproblem zu lösen.

Die Leiterin der Lumia-Stiftung für Kinder/Jugendliche im Wachkoma Diplom-Psychologin Beatrice Huber aus Berlin, unterstützte uns ebenfalls mit einem Schreiben an den Hausarzt.

Kommentar CWA: Bis jetzt, 29.03.2006; 18:30 Uhr erfolgte keine Reaktion auf das Schreiben. Auch der Terminvorschlag wurde weder bestätigt, noch neu angesetzt. Vielen Dank an Frau Huber für Ihre Hilfe. Ihr Einsatz für Christian und damit uns, ist schon immer unverzichtbar.

30.03.06
Eine Schreiben des Hausarztes ist am Abend eingegangen. Es enthält eine medizinische und eine wirtschaftliche Begründung für die Änderung der Verordnungsmenge. Die Probleme bei der Anerkennung von Christian als Praxisbesonderheit wurden dargestellt. Das Schreiben endete mit der Aussage, dass es keine Änderung der Kürzung geben werde.

Kommentar CWA: Es ist erst einmal als erfreulich zu bezeichnen, dass es eine Reaktion seitens des Hausarztes gegeben hat. Die getroffenen Aussagen müssen jedoch nun von externen Stellen geprüft werden. Die weitere Vorgehensweise sowie die folgenden Handlungsabläufe müssen nun neu festgelegt werden.

28.08.2004 AOK genehmigt Verordnungen

Zügig haben wir die nächsten benötigten "Verordnungen außerhalb des Regelfalls" für die gesamten KG-Anwendungen genehmigt zurück erhalten. Vielen Dank an die zuständigen Mitarbeiter der AOK-Sachsen!

21.07.2004 AOK genehmigt ERGO-Verordnung

Unsere Krankenkasse hat die erste Verordung für ERGO Therapie "außerhalb des Regelfalls" genehmigt. Wir freuen uns sehr, dass dies mit nur einem Antragsschreiben sofort erledigt war.
Mir bedanken uns bei den zuständigen Mitarbeitern/innen.

17.02.2004 Therapeutische Langfristverordnung

In Fachkreise ist unter der Kategorie "Recht & Gesetz" die neueste Pressemeldung zu den Festlegungen ab 01.04.2004 im Bereich der Langfristverordungen für Heibehandlungen.

 
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